Aktuelles aus Schlüchtern

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  • 18.01.2011

    Risikobewusstsein beim Thema Pflege führt nicht zum Handeln

    (djd). Für 89 Prozent der Bundesbürger ist die Pflegevorsorge derzeit das wichtigste Vorsorgeziel. Das ergab eine repräsentative Studie des F.A.Z.-Instituts in Zusammenarbeit mit Axa. Dieses auf den ersten Blick große Risikobewusstsein ist aber nur vordergründig vorhanden und führt nicht zum Handeln: Der Studie zufolge denken lediglich 38 Prozent ernsthaft über eine private Pflegezusatzversicherung nach. Nicht einmal jeder Zehnte hat eine solche Police bereits abgeschlossen.

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  • 17.01.2011

    BERLIN (eb). Das Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin der Uni Bremen (BIPS) koordiniert eine europaweite Studie zu Übergewicht und Adipositas bei Kindern.

    www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/adipositas/

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  • 17.01.2011

    Wissenschaftler haben ein neues System gegen Mundgeruch entwickelt

    (djd). Halitosis, wie unangenehmer Mundgeruch auch genannt wird, ist ein ernstes, wenn auch oft schamhaft verschwiegenes Problem. Er entsteht meist durch bakterielle Stoffwechselprodukte in der Mundhöhle, besonders auf der Zunge. Halitosis kann nachhaltig das berufliche und soziale Leben beeinträchtigen. Etwa ein Viertel der bundesdeutschen Bevölkerung leidet daran - das vermuten Wissenschaftler der meridol Forschung. Ihnen gelang jetzt die Entwicklung eines Systems, mit dem Mundgeruch beseitigt und verhindert werden soll.

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  • 17.01.2011

    Magnesium vermindert Regelschmerzen

    (djd). Viele Frauen haben während der Regel neben Krämpfen im Unterleib auch mit Kopf-, Rücken- oder Brustschmerzen zu kämpfen. Um den Beschwerden zu begegnen, raten Frauenärzte, nicht immer gleich zu Schmerzmitteln zu greifen. So gibt es gute Möglichkeiten, die verkrampfte Muskulatur während der Menstruation mit der Einnahme von körperfreundlichen Magnesium-Präparaten (www.diasporal.de) zu entspannen. Denn Magnesium gehört zu den lebenswichtigen Elementen und spielt bei vielen Stoffwechselvorgängen eine Schlüsselrolle. Zudem reguliert der Mineralstoff die Reizübertragung auf Muskeln und Nerven und gewährleistet so das reibungslose Funktionieren der gesamten Muskulatur.

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  • 14.01.2011

    Selen kann Schilddrüsenerkrankungen positiv beeinflussen

    (djd). Die Schilddrüse ist nur so klein wie eine Walnuss - dennoch hat sie beachtlichen Einfluss auf das Wohlbefinden. Das schmetterlingsförmige Organ trägt maßgeblich zur Steuerung des Hormonhaushalts bei. Eine Entzündung kann das Gleichgewicht der Drüse empfindlich stören. Die auch als Thyreoiditis bezeichnete Erkrankung kann akut durch Bakterien oder durch Viren (subakut) hervorgerufen werden. Am häufigsten tritt die sogenannte Hashimoto-Thyreoiditis auf, bei der körpereigene Antikörper gegen die Schilddrüse aktiv werden und zu einer Schädigung der Schilddrüsenzellen führen. Langfristig kann es zu einer Zerstörung des Gewebes und einer Schilddrüsenunterfunktion kommen.

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  • 14.01.2011

    Mit Aktivstrümpfen wandert man auf "leichten" Beinen

    (djd). Wandern fördert die Gesundheit, kräftigt die Muskeln, macht widerstandsfähiger und bringt den Stoffwechsel in Schwung. Vom beschleunigten Blutfluss profitiert das Venensystem. Die Bewegung an der frischen Luft wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus, lässt überflüssige Pfunde schmelzen, beugt Diabetes und Bluthochdruck vor. Wer dabei hochwertige Aktivstrümpfe mit Kompression wie beispielsweise "medi motion" (29,90 Euro UVP, im medizinischen Fachhandel) trägt, kann den gesundheitlichen Nutzen sogar noch steigern.

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  • 14.01.2011

    Beim Burnout-Syndrom kann eine Dauerbrause neue Kraft geben

    (djd). Hektik und Stress im Beruf kosten viel Energie. Oft leidet auch die Seele unter dem Dauerstress. Und häufig folgt der hohen Alltagsbelastung eine ernstzunehmende Erkrankung. Besonders das Burn-out-Syndrom hat an Bedeutung gewonnen. Dr. Stephan Leser, Leiter des Naturheilsanatoriums Casa Medica, wird häufig mit dieser Diagnose konfrontiert: "Die beruflichen Anforderungen steigen ständig. Dazu kommt die enorme Menge an Informationen und Reizen, mit denen wir heutzutage überflutet werden. Unserer Philosophie der Achtsamkeit entspricht es, dass wir uns die Zeit nehmen, uns gemeinsam mit unseren Gästen auf die wesentlichen Bedürfnisse des Menschen zu konzentrieren."

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  • 14.01.2011

    Eine alternative Methode hilft Unternehmen und ihren Mitarbeitern

    (djd). Flexibilität und aktives Veränderungsmanagement werden in der modernen Arbeitswelt immer wichtiger. Das gilt gleichermaßen für Unternehmen, die sich in einem engen Markt behaupten müssen, wie auch für die Mitarbeiter, die ständig mit neuen Herausforderungen konfrontiert werden. Eine noch relativ neue Möglichkeit, Innovationskraft und mehr Offenheit in ein Unternehmen zu bringen, ist beispielsweise die Kinesiologie. Auch große Firmen nutzen nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Angewandte Kinesiologie (DGAK) zunehmend kinesiologische Methoden, um etwa mittels "Brain Gym" gezielt die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter zu fördern.

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  • 13.01.2011

    Ein Implantat ersetzt das klassische Hörgerät

    (djd). Ungefähr 14 Millionen Bundesbürger leiden nach Angaben des Deutschen Schwerhörigenbunds an Hörschwäche. Roswitha L. aus Hamburg gehört dazu. "Mit zunehmendem Alter hat die Hörfähigkeit nachgelassen", berichtet die heute 56-jährige Altenpflegerin. "Zuerst trug ich Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte, die mir jedoch bei meiner damaligen Tätigkeit als Putzfrau nicht sehr dienlich waren." So fielen durch die ständige Berührung mit Wasser, Putzmitteln und Schmutz häufig Reparaturen am Hörgerät an. Auch die neuen Im-Ohr-Systeme machten wegen des Verschlusses des Gehörgangs Probleme.

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  • 13.01.2011

    Wechseljahresbeschwerden können heute sanft therapiert werden

    (djd). Jede Frau erlebt sie, aber jede Frau erlebt sie anders - die Wechseljahre. Wann es tatsächlich so weit ist, hängt davon ab, wann die im Körper der Frau angelegten Eizellen zur Neige gehen. Die Hormonproduktion in den Eierstöcken nimmt ab und die Eisprünge werden seltener. In dieser Phase treten bei rund zwei Drittel der Frauen spürbare Beschwerden auf: Schlafstörungen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Vergesslichkeit können die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Bei rund einem Drittel sind die Befindlichkeitsstörungen so massiv, dass sie behandelt werden sollten.

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