Aktuelles aus Schlüchtern

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  • 12.05.2017

    Offenbar birgt Untergewicht – auch unabhängig von dafür ursächlichen Erkrankungen – für Infarktpatienten ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko. Dieser Nachteil ließ sich in einer Studie selbst nach Adjustierung auf Komorbiditäten beobachten.

    Von Veronika Schlimpert

    NEW HAVEN. Schon länger ist bekannt, dass untergewichtige Patienten nach einem Herzinfarkt einem höheren Mortalitätsrisiko ausgesetzt sind als normalgewichtige. Unklar war allerdings, ob für diese erhöhte Sterblichkeit tatsächlich der niedrige BMI verantwortlich oder das Untergewicht bloß Ausdruck eines schlechten Allgemeinzustandes ist, sprich diese Patienten an einer Kachexie als Folge von schweren chronischen Erkrankungen leiden.

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  • 11.05.2017

    Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben in einer klinischen Langzeitstudie einen immunologischen Impfstoff gegen metastasierenden schwarzen Hautkrebs erfolgreich getestet.

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  • 11.05.2017

    "Low Fat" und "Low Carb" sind zwei mögliche Strategien, um Gewicht zu reduzieren. Die KFZ-Diät nutzt die Vorteile beider Methoden für ein ausgewogenes Ernährungsprogramm.

    Von Angelika Bauer-Delto

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  • 11.05.2017

    Impfung häufig vernachlässigt

    Windpocken (Varizellen) sind als hochansteckende Infektionskrankheit weltweit verbreitet und durchaus nicht harmlos. Seit 2009 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die zweimalige Windpockenimpfung für alle Kinder ab einem Alter von 11 bis 14 Monaten. Trotzdem liegt die Zahl der Windpocken-Fälle nach wie vor deutlich zu hoch.

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  • 10.05.2017

    Motivation für Schlaganfallprävention – Neuer Selbsttest zeigt individuelle Motivationsstrategien auf

    Die Initiative Schlaganfallvorsorge hat in Zusammenarbeit mit dem Diplom-Psychologen und Motivationsexperten Rolf Schmiel einen Selbsttest zum Thema Motivation entwickelt. Der Schnelltest unterstützt insbesondere Menschen mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko, zum Beispiel aufgrund von Erkrankungen wie Vorhofflimmern, Bluthochdruck oder Diabetes, bei der Umstellung auf eine gesunde Lebensweise. Mit Hilfe des Testes können sie herausfinden, welche Motivationsstrategie ihnen ganz persönlich bei einer langfristigen Lebensstiländerung hilft.

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  • 10.05.2017

    Bremen/Berlin. Die SPD in Bremen drängt die Bundespartei, Homöopathika in der gesetzlichen Krankenversicherung auszubremsen. Der Landesparteitag beschloss am 2. Mai einen Antrag, der beim SPD-Bundesparteitag am 25. Juni diskutiert werden soll. Darin heißt es, Krankenkassen solle untersagt werden, "nicht wirksame homöopathische Leistungen" weiter als Satzungsleistungen finanzieren.

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  • 10.05.2017

    Bariatrische Chirurgie ist auch langfristig eine besonders wirksame antidiabetische Therapie. Sie sollte Typ-2-Diabetikern künftig häufiger angeboten werden, wird gefordert.

    Von Wolfgang Geissel

    CLEVELAND. Wird die bariatrische Chirurgie für adipöse Patienten mit Typ-2-Diabetes bald eine ganz normale Therapieoption? Experten internationaler Diabetesorganisationen sprechen sich dafür aus und schlagen auch schon eine Leitlinie vor .

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  • 09.05.2017

    Es gibt ein erhebliches Interaktionspotenzial von Diabetes mellitus und Schilddrüsenerkrankungen. In der Praxis wird dieses häufig unterschätzt.

    Von Thomas Meissner

    MÜNCHEN. Ein bestehender Diabetes kann ja die Aktivität verschiedener Hormone, ihren Metabolismus und die Signalübertragung beeinflussen. Umgekehrt können auch endokrine Funktionsstörungen sich erheblich auf den Glukose-Stoffwechsel auswirken. Diese Interaktionen sind in der Praxis mit Blick auf die Schilddrüsenfunktion besonders wichtig.

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  • 09.05.2017

    Diabetes geht bei Frauen mit einem 4- bis 6-fach erhöhten Risiko für eine kardiovaskuläre Erkrankung einher; bei Männern steigt das Risiko nur etwa auf das 2- bis 3-Fache. Und: Bei Frauen lassen Diabetes und Übergewicht das LDL-Cholesterin und die Triglyzeride eher in die Höhe schnellen, HDL-Cholesterin dagegen nimmt stärker ab. Letztlich liegt auch das Risiko, an einem Herzinfarkt oder anderen Herz-Kreislauf-Komplikationen zu sterben, bei Frauen mit Diabetes deutlich höher als bei Männern mit dieser Krankheit.

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  • 09.05.2017

    Den Blätterteig auf eine Arbeitsplatte legen und 8 Quadrate à 7cm x 7cm ausschneiden. Backblech mit Backpapier auskleiden und die Quadrate mit etwas Abstand darauf legen. Mit einem Pinsel ein wenig Milch um den Rand jedes Quadrates auftragen. Aus dem restlichen Blätterteig Streifen schneiden und einen Rand um jedes Quadrat legen. Den Blätterteig vorsichtig mit einer Gabel einstechen. Den Backofen auf 200 ºC vorheizen.

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