Aktuelles aus Schlüchtern

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  • 08.02.2017

    Reis nach Packungsanweisung zubereiten. Lachsfilets unter kaltem Wasser abbrausen, trocken tupfen und mit Zitronensaft beträufeln. Die Butter cremig rühren, mit abgeriebener Zitronenschale, einem EL Zitronensaft, Worchestersauce, einer Prise Salz, einer Messerspitze Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.

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  • 07.02.2017

    Übergewicht wird bei Erwachsenen in Deutschland immer mehr zum Normalzustand. Vor allem die Männer legen zu. Das geht aus dem aktuellen Ernährungsbericht hervor. Gute Nachrichten gibt es allerdings beim Nachwuchs.

    BERLIN. Der Anteil übergewichtiger und adipöser Schulanfänger stagniert und ist in einzelnen Bundesländern sogar leicht rückläufig. Das zeigt sich im 13. Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Je nach Bundesland liegt der Anteil übergewichtiger Kinder zwischen 8,2 und 12 Prozent. Davon sind 2,8 bis 5,3 Prozent adipös. Die niedrigsten Werte haben Schulanfänger in Bayern und Baden-Württemberg.

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  • 07.02.2017

    Schollenfilets kalt abbrausen, trocken tupfen und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Schalotten abziehen, fein hacken. Schnittlauch in Röllchen schneiden. Reis nach Packungsaufschrift zubereiten.

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  • 07.02.2017

    Ob bei Herzschwäche ein hochintensives Intervalltraining günstiger ist als moderates Ausdauertraining, war lange eine Glaubensfrage. Eine Studie schafft jetzt Klarheit.

    Ein Hintergrund von Peter Overbeck

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  • 06.02.2017

    DÜSSELDORF. In diesem Jahr wurden in Malaysia bereits mehr als 7830 Dengue-Infektionen verzeichnet, es gab sieben Todesfälle, teilt das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf mit. Mehr als die Hälfte aller Fälle stammt aus Selangor. Im vergangenen Jahr wurden circa 101.360 Infektionen und 237 Todesfälle verzeichnet, 2015 etwa 120.700 Erkrankungen und 336 Todesfälle

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  • 06.02.2017

    Die Salzheringe einige Zeit wässern oder in Buttermilch einlegen, dann in mundgerechte Stücke schneiden. Die Knollensellerie schälen, in zwei dicke Scheiben schneiden, diese einige Minuten weich kochen, herausnehmen und in Stücke schneiden.

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  • 06.02.2017

    Das längere Tragen einer Defibrillatorweste erspart vielen Patienten die Implantation eines Defibrillators.

    HANNOVER. Jedes Jahr sterben in Deutschland 100.000 bis 150.000 Menschen am plötzlichen Herztod – besonders gefährdet sind Menschen, deren Herz etwa aufgrund eines Herzinfarktes oder einer Herzmuskelentzündung nur noch sehr vermindert pumpt. Patienten mit Herzschwäche bekommen zum Schutz oft einen Defibrillator implantiert. In der Zeit bis zur Implantation werden bei ihnen nach und nach die Arzneien gegen Herzschwäche bis zur vollen Dosis gesteigert.

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  • 03.02.2017

    „Postfaktische Entwicklung Krankenkassen!“

    1. Nach unseren Informationen hat das von der GroKo geführte Bundeskabinett beschlossen, dass die Krankenversicherungskosten für die in Deutschland befindlichen Migranten aus den Beiträgen der gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden sollen. Das Ziel dieser Maßnahme ist den Bundeshaushalt Deutschlands finanziell zu entlasten. Die Krankenversicherung GKV entlastet somit den Bundeshaushalt und muss politisch gewollt die Beitragszahler Bürger/Versicherten/Patienten zusätzlich zu den perspektivisch steigenden Ausgaben der GKV belasten. Somit wird das von den Beitragszahlern der GKV im Gesundheitsfond angesparte Volumen in zweistelliger Milliardenhöhe an €uros einer nicht zweckgebundenen Anwendung zugeführt. Ein Hütchenspiel der Politik zu Lasten der GKV Versicherten.

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  • 03.02.2017

    BERLIN. Die Grippewelle in Deutschland hält bei steigender Influenza-Aktivität an. Dies spiegele sich in einer gleichbleibend hohen Influenza-Positivenrate, einer steigenden Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen und auch in einem weiteren Anstieg der wöchentlichen Influenzameldungen gemäß dem Infektionsschutzgesetz wider, so die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am Robert Koch-Institut in Berlin.

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  • 03.02.2017

    Fisch ist gesund

    Mit Fisch verbindet man nicht nur Eiweiß, sondern auch die Omega-3-Fettsäuren. Diese sind ein wichtiger Beitrag zur gesunden Ernährung, da sie den Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenwirken. Die wichtigsten Omega-3-Fettsäuren sind die Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA) und die pflanzliche α-Linolensäure (ALA), die der Körper zumindest in geringen Mengen zu EPA und DHA verarbeiten kann. EPA und DHA sind vorwiegend in Meeresfischen (z. B. Hering, Heilbutt, Makrele, Rotbarsch) sowie in Aal und Lachs enthalten. Die besten α-Linolensäurequellen sind Leinöl, Weizenkeimöl, Rapsöl und Walnussöl. Neben der Verwendung dieser hochwertigen Pflanzenöle empfehlen Ernährungswissenschaftler auch 2-3 Portionen Fisch pro Woche. Unser Tipp: zu frischem Fisch passen hervorragend aromatische Kräuter.

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