Aktuelles aus Schlüchtern

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  • 11.05.2018

    Das Gehirn von schlanken und fettleibigen Personen reagiert unterschiedlich auf Energiezufuhr, so eine Studie. Und: Es gibt dabei eine Parallele zwischen Übergewichtigen und Depressiven.

    Von Alexander Joppich

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  • 11.05.2018

    Mehl, Butter, Puderzucker, Haselnüsse, 1 Eigelb und eine Prise Salz zu einem Mürbteig verkneten. 2 Std. ruhen lassen, ausrollen und eine längliche ofenfeste Form damit auslegen.

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  • 09.05.2018

    Die Deutschen wollen mehr digitale Gesundheitsanwendungen. Aber (noch) nicht von Apple oder Google.

    BERLIN. Die große Mehrheit der Patienten will eine Online-Gesundheits- oder Patientenakte. Zwar wissen viele mit dem Begriff selbst nichts anzufangen. Doch gefragt, ob sie digital jederzeit auf ihre Krankheitsdaten zugreifen wollen, antworten 73 Prozent mit Ja.

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  • 09.05.2018

    Die Deutschen wollen mehr digitale Gesundheitsanwendungen. Aber (noch) nicht von Apple oder Google.

    BERLIN. Die große Mehrheit der Patienten will eine Online-Gesundheits- oder Patientenakte. Zwar wissen viele mit dem Begriff selbst nichts anzufangen. Doch gefragt, ob sie digital jederzeit auf ihre Krankheitsdaten zugreifen wollen, antworten 73 Prozent mit Ja.

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  • 09.05.2018

    Den Spargel in kleine Stücke schneiden und mit 150 ml Sahne weich kochen. Die restliche Sahne steif schlagen. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, dann in der warmen Spargelmasse auflösen und die zerlassene Butter zugeben.

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  • 08.05.2018

    Spargel vom Kopf bis zum Fußende mit einem scharfen Messer dünn schälen und die Endstücke großzügig abschneiden. In einem hohen Spargeltopf Wasser mit 1 TL Butter, Zucker und etwas Salz erhitzen und die Spargelstangen hineinstellen.

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  • 08.05.2018

    Um Abzunehmen ersetzen manche Menschen gerne Zucker mit Süßstoffen. Forschern zufolge ist das wohl eine schlechte Idee. Doch ihre Studie hat auch Schwächen.

    Von Andrea Barthélémy

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  • 07.05.2018

    Wer nach einem Herzinfarkt sportlich aktiv wird oder bleibt, sorgt dafür, dass seine Überlebenschance sich deutlich erhöht. Das geht aus einer schwedischen Studie mit mehr als 22.000 Infarktpatienten hervor.

    STOCKHOLM.  Die Gefahr, vier Jahre nach einem Herzifarkt nicht mehr am Leben zu sein, kann durch regelmäßiges sportliches Training mehr als halbiert werden, wie die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) mitteilte.Sie bezieht sich dabei auf eine Studie, die am vergangenen Wochenende beim Kongress EuroPrevent 2018 vorgestellt worden ist.

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  • 07.05.2018

    Der richtige Wein zu einer Vorspeise mit Spargel

    Kellermeister Martin Hafner von der Marke Deutsches Weintor empfiehlt zu diesem Spargelgericht einen halbtrockenen Dornfelder.

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  • 04.05.2018

    Besonders viel Bewegung beugt nach Gewichtsreduktion dem Jojo-Effekt vor. Das zeigen Teilnehmer der "Biggest Loser" TV-Show.

    MAINZ. Dem Jojo-Effekt nach einer starken Gewichtsreduktion wirkt man offenbar am besten mit deutlich gesteigerten und anhaltenden körperlichen Aktivitäten entgegen. Das hat eine Studie zum Gewichtsverlauf von vormals stark adipösen Patienten ergeben, wie Privatdozent Dr. Jens Aberle vom Uniklinikum Hamburg-Eppendorf beim DDG-Diabetes-Update berichtet hat. Die 14 Probanden hatten in der US-TV-Show "The Biggest Loser" binnen sechs Monaten im Schnitt 60 kg an Gewicht verloren (Obesity 2017; 25: 1838).

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