Aktuelles aus Schlüchtern

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  • 10.10.2017

    Zu den Exoten gehören Früchte und Gemüsesorten, die aus fernen, meist überseeischen, tropischen Ländern stammen. Sie machen uns von den Jahreszeiten unabhängig und bereichern mittlerweile jahraus, jahrein unseren Speiseplan. Was vor wenigen Jahren nicht nur zu den Exoten zählte, sondern in vielen Fällen auch noch weitgehend unbekannt war, hat sich durch den internationalen Handel und die damit verbundenen schnellen Transportwege bei uns eingebürgert und ist aus dem täglichen Angebot nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile dürfte wohl knapp die Hälfte des hierzulande verbrauchten Obstes zu den Exoten zählen.

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  • 09.10.2017

    Manch eine Adipositastherapie scheitert daran, dass die geforderte große Gewichtsabnahme Betroffene abschreckt. Forscher plädieren nun dafür, die Stoffwechsel-gesunde Adipositas als erstes Therapieziel zu definieren.

    NEUHERBERG. Die metabolisch gesunde Adipositas könnte ein lohnendes erstes Ziel in der Adipositas-Therapie sein. Das zeigen Tübinger und Potsdamer Forscher des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) in der Fachzeitschrift "The Lancet Diabetes & Endocrinology" anhand bereits veröffentlichter und neuer Daten (Lancet Diabetes Endocrinol 2017; online 14. September). Menschen mit metabolisch gesunder Adipositas weisen maximal einen der folgenden Risikofaktoren auf: Hypertonie, Insulinresistenz, Dyslipidämie, Bauchfettsucht, Hyperglykämie oder Fettleber.

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  • 09.10.2017

    Älter werden und gesund bleiben – das gelingt nur bedingt. So treten etwa Herzinfarkte seltener und später auf. Diabetes aber trifft immer häufiger auch Menschen unter 40 Jahren, wie eine Studie aufzeigt.

    HANNOVER. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)sind der Frage nachgegangen: "Wir werden immer älter. Aber gewinnen wir gesunde Lebensjahre oder verbringen wir die zusätzliche Lebenszeit in krankem Zustand? Dafür haben sie in ihrem seit 2013 laufenden Projekt "Morbiditätskompression" die Daten von drei Millionen Menschen aller Altersgruppen über zehn Jahre verglichen. Nun gibt es erste Ergebnisse, wie die MHH mitteilt.

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  • 06.10.2017

    Mehr als jedes dritte Kind entwickelt im ersten Lebensjahr Episoden mit pfeifender Atmung. Hauptursache sind dabei Erkältungen. Dieser Anteil geht mit dem Alter deutlich zurück, nicht jedoch das Giemen durch körperliche Belastung, Allergene oder andere Trigger.

    Von Thomas Müller

    LEICESTER. Pfeifende Atemgeräusche bei Kindern sind nichts Ungewöhnliches. Häufig lösen Erkältungen ein Keuchen und Fiepen aus, aber auch Allergene, körperliche Belastung, Lachen und Weinen können zur Pfeifatmung führen.

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  • 06.10.2017

    Australische Wissenschaftler haben einen Frühtest auf Parkinson entwickelt, der noch vor den ersten sichtbaren Anzeichen greift. Dafür brauchen Ärzte nur einfachste Mittel.

    MELBOURNE. Entwickeln Parkinson-Patienten die ersten sichtbaren Anzeichen für ihre Krankheit, ist das Hirn schon irreversible beschädigt. Forscher an der australischen RMIT University haben jetzt einen Test entwickelt, der Parkinson schon nachweisen soll, bevor die ersten Symptome auftreten, wie Zittern oder Steifheit von Gliedmaßen. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler im Fachmagazin "Frontiers in Neurology" publiziert (DOI: 10.3389/fneur.2017.00435).

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  • 06.10.2017

    Allgemeines

    Der Hagebuttenstrauch, auch Heckenrose oder Hundsrose genannt, gehört zur Familie der Rosengewächse. Er ist in verschiedenen Formen in Europa, Nordafrika und Westasien heimisch. Dort wächst er bevorzugt in Gärten, an Wegen, Waldrändern und Zäunen. Der Strauch kann bis zu zwei Meter hoch werden und trägt zartrosa gefärbte, duftlose Blüten. Die genutzten Pflanzenteile sind jedoch die leuchtend roten Scheinfrüchte und auch die kleinen Körnchen oder Nüsschen im Inneren. Diese sind im Herbst ausgereift und zum Abernten bereit.

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  • 05.10.2017

    Die Filterbeutel mit frischem, sprudelnd kochendem Wasser übergießen und den Tee 8 Minuten ziehen lassen. Anschließend den heißen Tee mit den Gewürzen, Orangen- und Zitronensaft in einen Topf geben. Leicht erhitzen, aber nicht zum Kochen bringen. Abseihen. Rotwein zugeben und mit Honig süßen.

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  • 05.10.2017

    Nutzen Sie die Lebensmittelvielfalt und essen Sie abwechslungsreich, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung an erster Stelle. Gleich an zweiter Stelle werden in den "10 Regeln für gesunde Ernährung" jetzt fünf Portionen Gemüse und Obst pro Tag genannt.

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  • 05.10.2017

    Bei Patienten mit schwerer Impfreaktion tritt die Nebenwirkung bei erneuter Impfung mit der Vakzine offenbar nur selten wieder auf, so eine Analyse. Aber: Nach schwerer Reaktion wird ein Impfstoff auch nur selten erneut eingesetzt.

    Von Peter Leiner

    QUEBEC. Schwere Impfreaktionen wie zum Beispiel die hypotone hyporesponsive Episode wiederholen sich nur sehr selten bei einer Reimmunisierung. In einer systematischen Auswertung von 29 Studien lag die Rate bei maximal 0,8 Prozent, berichten kanadische Impfexperten um Dr. Joseline Guetsop Zafack von der Laval University in Quebec.

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  • 04.10.2017

    Experten des Deutschen Herzzentrums Berlin (DHZB) gehen davon aus, dass jährlich hunderte Patienten infolge einer Aortendissektion sterben, weil die Diagnose zu spät oder gar nicht gestellt wird. Ein spezielles Konzept des DHZB zur Koordination von Diagnose und Therapie soll die Situation ändern.

    Von Christian Maier

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